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Riboflavin

Strukturformel Allgemeines Trivialname Vitamin B2 Andere Namen Riboflavin Lactoflavin 6,7-Dimethyl-9-D-ribitylisoalloxazin 7,8-Dimethyl-10-(D-ribo-2,3,4,5-tetrahydroxypentyl)- benzo[g]pteridin-2,4(3H,10H)-dion E 101 Summenformel C17H20N4O6 CAS-Nummer 83-88-5 PubChem 1072 ATC-Code A11HA04 DrugBank DB00140 Kurzbeschreibung bitter schmeckender, gelb bis orangefarbener Feststoff[1] Vorkommen Leber, Hefe, Weizenkeime Physiologie Funktion Vorstufe für

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Ascorbinsäure

Vitamin C ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Vitamin C (Begriffsklärung) aufgeführt. Strukturformel L-Ascorbinsäure Allgemeines Trivialname Vitamin C Andere Namen IUPAC: (5R)-5-[(1S)-1,2-Dihydroxyethyl]- 3,4-dihydroxy-5-hydrofuran-2-on L-(+)-Ascorbinsäure E 300 (E-Nummer für Lebensmittelzusatzstoffe) 3-Oxo-L-gulonsäure-γ-lacton Hexuronsäure (veraltet) Antiskorbut-Vitamin (veraltet) Summenformel

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Thiamin

Strukturformel Struktur von Thiaminchlorid Allgemeines Trivialname Vitamin B1 Andere Namen Thiaminchlorid Aneurin antineuritisches Vitamin Antiberiberifaktor 3-((4-Amino-2-methyl- 5-pyrimidinyl)methyl)- 5-(2-hydroxyethyl)- 4-methylthiazolium- chlorid Summenformel C12H17ClN4OS (Chlorid) C12H18Cl2N4OS (Hydrochlorid) CAS-Nummer 59-43-8 67-03-8 (Hydrochlorid) ATC-Code A11DA01 Kurzbeschreibung farbloses Pulver, charakteristischer Geruch Vorkommen Weizenkeime,

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Retinol

Strukturformel Allgemeines Trivialname Vitamin A1 Andere Namen Retinol Axerophthol (2E,4E,6E,8E)-3,7-Dimethyl- 9-(2,6,6-trimethylcyclohex-1-enyl)nona- 2,4,6,8-tetraen-1-ol (IUPAC) Summenformel C20H30O CAS-Nummer 68-26-8 ATC-Code A11CA01, D10AD02, R01AX02, S01XA02 Kurzbeschreibung gelber Feststoff Vorkommen z. B. in Fisch, Leber, Eigelb, Milch Physiologie Funktion Bestandteil des Sehpigments, Wachstumsfaktor, beteiligt bei Testosteronbildung Täglicher

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Posttraumatische Belastungsstörung

Dieser Artikel oder Abschnitt bedarf einer Überarbeitung. Näheres ist auf der Diskussionsseite angegeben. Hilf mit, ihn zu verbessern, und entferne anschließend diese Markierung. Klassifikation nach ICD-10 F43.1 Posttraumatische Belastungsstörung ICD-10 online (WHO-Version 2013) Eine Posttraumatische Belastungsstörung (Abk.: PTBS; engl.: Posttraumatic Stress Disorder, Abk.: PTSD) ist eine psychische Erkrankung (ICD-10: F43.1). Einer PTBS gehen

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Belastung (Psychologie)

Psychische Belastung ist nach der Norm EN ISO 10075[1] „die Gesamtheit aller erfassbaren Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken.“ Auch aus der Bildschirmarbeitsverordnung (siehe auch Norm EN ISO 9241) ergibt sich die Pflicht, psychomentale Belastungen zu ermitteln und zu beurteilen.[2] Im Unterschied zur psychischen Belastung ist psychische Beanspruchung „Die unmittelbare (nicht die langfristige)

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Stressreaktion

Die Seiten Stressreaktion, Allgemeines Anpassungssyndrom und Fight-or-flight überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss bitte nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren.

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Stresstoleranz

In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen folgende wichtige Informationen: Stressor-Definition, spezifische Reaktionen Du kannst Wikipedia helfen, indem du sie recherchierst und einfügst, aber bitte kopiere keine fremden Texte in diesen Artikel. Die Stresstoleranz, auch Stressstabilität, bezieht sich auf die Widerstandskraft eines lebenden Organismus gegen physiologische und psychologische Stressoren. Die Stresstoleranz steht in engem Zusammenhang

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Stress

Dieser Artikel befasst sich mit der hohen psychischen und physischen Belastung; zu anderen Bedeutungen siehe Stress (Begriffsklärung). Stress (engl. für „Druck, Anspannung“; lat. stringere: „anspannen“) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche

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Körperliche Aktivität

Die körperliche Aktivität, (von lat. activus = tätig, wirksam) bezeichnet die physische Bewegung eines Menschen, die er selbst ausführt. Grundsätzlich können alle körperlichen Bewegungen, die einen Verbrauch von Energie zur Folge haben, als körperliche Aktivität bezeichnet werden, wie z. B. Routinetätigkeiten im Haushalt, beim Einkauf oder während des Arbeitens.[1] Die körperliche Aktivität unterscheidet sich hinsichtlich der Komplexität,

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